UNIUN UNIverstiätsabsolventInnen gründen UNternehmen
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Alumniverband der Universität Wien Außeninstitut der Technischen Universität Wien
INiTS Universitäres Gründerservice Wien GmbH
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eScienceLinkPharma





Sicher mit Erfolg verbunden!


eScienceLinkPharma soll als Vermittlungsagentur tätig werden, die wissenschaftliche Forschungsergebnisse zwischen öffentlichen (wie privaten) Forschungseinrichtungen und pharmazeutischer Industrie vermittelt („Link-Pharma“). Die Geschäftsanbahnung erfolgt effizient unter Nutzung von Internet-Technologien („eScience“).


Warum das Rad wiederholt erfinden?

Die Geschäftsidee von eScienceLinkPharma beruht auf dem Faktum, daß eine Fülle von Forschungs-ergebnissen nie an die Öffentlichkeit gelangen, weil sie – aus welchen Gründen auch immer – nicht publiziert werden und damit unverwertet brachliegen. eScienceLinkPharma möchte hier als Schnittstelle fungieren und diese Daten, die von Forschungseinrichtungen bereitgestellt wurden, an interessierte Unternehmen vermitteln, wobei der Benefit auf beiden Seiten liegt: Das Industrieunternehmen zahlt zwar für die Bereitstellung des Datenmaterials, erspart sich aber den steinigen und kostspieligen Weg bis zur Erzielung dieser Ergebnisse. Der Forscher bzw. die Forschungsinstitution haben auf der anderen Seite ihren bis dato ungenutzten Forschungsoutput verwertet.


Sind Technologieagenturen für die Pharma-Forschung relevant?

Initiativen zur Verwertung von Ergebnissen universitärer Forschung wurden zwar bereits auf nationaler Ebene im Ausland (z.B. Finnland, Deutschland, Spanien) gestartet — das EU-Projekt NEICO setzt vergleichbare Maßnahmen auf EU-Ebene —, aber diese Projekte wollen nicht nur ein sehr breites Feld der Verwertung bieten sondern müssen auch Kompetenz für eine große Zahl von Disziplinen zeigen. Die Hauptstoßrichtung liegt in der Umsetzung von Forschungsergebnissen in marktfähige Produkte. Damit ist eine große Zahl unterschiedlichst orientierter Experten nötig, die eingebettet in eine notwendigerweise komplexe und damit träge Struktur agieren müssen. Die Entwicklung eines neuen Arzneistoffs ist enorm kostenintensiv, extrem zeitaufwendig und bedingt eine harte Konkurrenzsituation am Pharma-Markt. Die Arzneistoffentwicklung aus eigenständiger universitärer Forschung ist und bleibt daher trotz Einrichtung von Technologieagenturen Illusion.



Small is beautiful.

Die Chance für den universitären Forscher besteht darin, Beiträge zur industriellen Pharma-Forschung zu liefern. Es geht hier, in einem bildlichen Vergleich dargestellt, vorrangig nicht darum, ein komplettes Mosaik zu planen und gestalten, sondern fehlende Mosaiksteinchen möglichst schnell zu ergänzen. Hier kann ein kleines, spezialisiertes Unternehmen gezielter und rascher reagieren, wenn es unter Nutzung moderner Internet-Werkzeuge die notwendige Information schnell und unbürokratisch, aber sehr wohl unter Wahrung von Schutzrechten, vermitteln kann.


Kontakt

Dr. Martin Kratzel
office@eScience-Link-Pharma.com
www.eScience-Link-Pharma.com


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